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Kurze Zusammenfassung über die Zusammenarbeit der verschiedenen Gehirnregionen aus der Oberstufe des Gymnasiums.

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Zusammenarbeit der Gehirnregionen



Zusammenarbeit verschiedener Gehirnregionen

Gehirnverletzungen  Sprachstörungen

Chirurg Broca entdeckte durch Sezieren das Sprachzentrum

Sichtbarmachung von Stoffwechsel im Gehirn, also auch Aktivität, möglich

Dadurch ist eine Zuordnung von Aufgaben einer bestimmten Hirnregion möglich

Plastizität des Gehirns ermöglicht Umlagerung dieser Funktionen

Sensorische Felder:
Nehmen Informationen der Sinnesorgane auf. Jedes Feld ist auf einen Sinn spezialisiert. Ist der Bereich inaktiv, funktioniert auch der Sinn nicht mehr.
Motorische Felder:
Sie sind verantwortlich für die Bewegung der Skelettmuskulatur. Ihre Erregung wird über absteigende Bahnen an die Motoneuronen des Rückenmarks weitergeleitet.
Assoziationsfelder:
Sie verknüpfen Informationen aus verschiedenen Rindenfeldern. Im Laufe der Evolution verzeichnete diese Hirnregion einen besonders großen Zuwachs. Sie dienen der Verarbeitung komplexer Sinneseindrücke. Durch das Vergleichen mit gespeicherten Inhalten wird das Entscheiden möglich.

Der Grad der Repräsentation einzelner Körperteile in den sensorischen Nerven hängt von der Region ab, in der sie liegen. Die von den Regionen Finger, Mund und Zunge sind für den Menschen äußerst wichtig. Bestätigt wird dies durch die große Anzahl an Neuronen in diesen Regionen.

Die Hemispären arbeiten seitenverkehrt. Die rechte Hirnhälfte ermöglicht das Aufnehmen und Verarbeiten Nonverbaler Informationen. Die Art der Informationsverarbeitung wird als intuitiv bezeichnet. Die linke Hirnhälfte ermöglicht analytisches Denken. Eine solche Trennung ist jedoch nicht vollkommen passend, da das o.g. nur ein relatives Übergewicht der Aufgaben darstellt. Durch den Nervenstrang Balken wird ein Informationsaustausch und ein Arbeiten als Einheit möglich.

Bei vielen Aktivitäten müssen verschiedene Hirnregionen kooperieren. Um etwas wiederzuerkennen muss z.B. das Sprachzentrum (nach Wernicke), das Assoziationsfeld und das sensorische Feld aktiviert werden. Wie festzustellen ist, erscheint die Kooperation der Gehirnregionen äußerst komplex.



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